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Alles was Spaß macht

17. November 2007 um 18:54

Was man halt so chatted

Meine Kollegin Julia machte mich heute (ja heute – in der “Abendschule”) auf ein paar lustige Chat-Zitate aufmerksam, die sich angeblich tatsächlich so zugetragen haben. Einige sind echt witzig.

Schaust Du da: german-bash.org

2. August 2007 um 23:10

VHS-Kurse nur für Männer

Am Montag machte mich Moni auf eine ganze Reihe von neuen VHS-Seminaren aufmerksam, die alle recht interessant klingen. Die kompletten Beschreibungen gibt es als PDF-Download.

Hier ein kleiner Auszug:

Kurs-Nr. 8004
Die Rolle des Beifahrers
„Einfach mal die Fresse halten“ – Training in 2er-Gruppen mit Fahrsimulation.
Erlernen kommentarloser Akzeptanz.

oder

Kurs-Nr. 8009
Gedächtnistraining: Ein Jahrestag kommt selten allein
- Wie erinnere ich mich an Geburtstage, Hochzeitstage usw. (mit Beispielen
aus der Fußballhistorie)?
- Wie schaffe ich es anzurufen, wenn ich mich verspäte?

Aber ist es nicht diskriminierend, wenn zu diesen Kursen nur Männer zugelassen werden?

4. Juli 2007 um 22:09

Mal etwas andere Ansagen…

Wenn ich mir die Schaukästen vor unseren Kirchen so ansehe, dann sehen sie für mich irgendwie alle gleich aus. Bei den Amis gibt es offenbar große Schilder, deren Schriften ab uns an geändert werden. Hier sind ein paar besonders lustige.

10. Februar 2007 um 12:25

Die gludernde Lot bzw. lodernde Flut

Mein Kollege Alexander machte auf einen ganz besonderen Artikel auf Sueddeutsche.de aufmerksam: “Stoibers beste Verhaspler – Ein Rhetor Rumsfeldscher Größe.
Dort gibt es MP3 mit den “besten” Versprechern. Für alle Bayern ein Muss!

5. September 2006 um 23:33

Hunde im Hotel

Ein Mann schrieb einen Brief an ein kleines Hotel im bayrischen Wald, weil er dort Urlaub machen wollte.

Er schrieb: “Ich möchte sehr gerne meinen Hund mitbringen. Er ist stubenrein und gut erzogen. Bitte erlauben Sie mir, den Hund mitzubringen und in meinem Zimmer schlafen zu lassen.

Er bekam schnell die Antwort, die der Manager wie folgt begründete:
“Ich arbeite jetzt seit vielen Jahren in diesem Hotel. In der ganzen Zeit hatten wir nie einen Hund, der Handtücher, Bettlaken, Bademäntel, Aschenbecher oder Bilder von der Wand stahl.
Ich musste noch nie einen Hund mitten in der Nacht wegen Trunkenheit, Ruhestörung oder Randalierens ermahnen. Außerdem hat noch nie ein Hund die Zeche geprellt oder die Zimmermädchen belästigt.
Ja, Ihr Hund ist willkommen in unserem Hotel. Und sollte Ihr Hund für Sie bürgen, dann sind auch Sie uns herzlich willkommen.”

Das habe ich im Jahre 2000 schon mal in de.talk.jokes gepostet, finde es aber immer noch brauchbar.
3. September 2006 um 23:25

RÖMER GEHT NACH HAUSE

Diesen Dialog habe ich im Januar 1993 aus der Newsgroup de.talk.jokes kopiert. Oliver Rosenkranz stellte ihn seinerzeit bereit. Ich lese ihn immer wieder gerne und hoffe, dass es auch andere erfreut. Er schrieb damals auch noch:

Wenn ihr nicht wisst, woher der Text stammt (natuerlich die englische
Originalfassung), dann schreibt SOFORT 100 mal folgenden Satz :

ROEMER GEHT NACH HAUSE.

Wer durch Fleiss glaenzen will, kann das auch ins Lateinische uebersetzen…

Judith : Ich muss Dir sagen, Reigh, jede anti-imperialistische Gruppe wie die unsere muss eine solche Interessendivergenz innerhalb ihrer Machtbasis reflektieren.

Reigh : Einverstanden ! Francis ?

Francis : Ja, ich glaube, Judiths Standpunkt ist sehr stichhaltig, vorausgesetzt die Bewegung vergisst niemals, dass es das unveraeusserliche Recht eines jeden Mannes ist, …

Stan : … oder Frau !

Francis : … oder Frau, dass er sich selbst frei macht …

Stan : … oder sie sich selbst !

Francis : … oder sie sich selbst !

Reigh : Einverstanden !

Francis : Danke, Bruder.

Stan : …oder Schwester !

Francis : … oder Schwester … aehh … wo war ich ?

Reigh : Ich glaube, Du warst fertig.

Francis : Oh, richtig.

Reigh : Darueber hinaus ist es das Geburtsrecht eines jeden Mannes, …

Stan : … oder Frau !

Reigh : Warum hoerst Du nicht endlich mit den Frauen auf, so kommen wir zu keinem Ende !

Stan : Die Frauen haben ein natuerliches Recht, in unserer Bewegung eine Rolle zu spielen.

Francis : Warum redest Du nur pausenlos ueber Frauen, Stan ?

[kurzes Schweigen]
Stan : Weil ich eine sein moechte !

[Schweigen]
Reigh : Was ?

Stan : Ich moechte eine Frau sein. Ich moechte, dass Ihr … dass Ihr mich von jetzt an Loretta nennt.

[Reigh wird hysterisch.]
Reigh : WAS ?

Loretta : Das ist mein Recht als Mann !

Judith : Ja, aber, warum moechtest Du Loretta sein, Stan ?

Loretta : Weil ich Babies haben moechte.

Reigh : Was moechtest Du haben ? Babies ?

Loretta : Jeder Mann hat das Recht, Babies zu haben, wenn er sie haben will.

Reigh : Aber … aber … Du kannst keine Babies haben.

Loretta : Unterdruecke mich bitte nicht.

Reigh : Ich unterdruecke Dich ueberhaupt nicht, Stan, aber Du hast keine Mumu ! Und eine Gebaehrmutter hast Du auch nicht, wie soll denn das funktionieren ? Willst Du es in einer Zigarrenkiste aufheben ?

[Loretta faengt an zu heulen.]
Judith : Warte! Ich habe eine Idee. Nehmen wir an, dass Ihr Euch darauf einigt, dass er keine Babies bekommen kann, weil er keine Gebaehrmutter hat, woran niemand schuld ist, nicht einmal die Roemer, aber dass er das absolute Recht hat, Babies zu bekommen.

Francis : Gute Idee, Judith ! Wir kaempfen gegen die Unterdruecker fuer Dein Recht, Babies zu haben, Bruder. …Aehh, Verzeihung: Schwester.

Reigh : Das ist doch aber voellig sinnlos.

Francis : Was ?

Reigh : Es ist vollkommener Bloedsinn, fuer sein Recht, Babies zu bekommen zu kaempfen, wenn er keine Babies bekommen kann.

Francis : Es ist – aehhm, aehhm – symbolisch fuer Unser Ringen gegen die Unterdrueckung !

[leicht resigniert]
Reigh : …symbolisch fuer sein pausenloses Ringen gegen die Realitaet !

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