Einfach verblüffend. Ich habe es mit den Aufgaben 32×21 und 32×45 nachvollzogen: Das Ergebnis war korrekt.
Einfach verblüffend. Ich habe es mit den Aufgaben 32×21 und 32×45 nachvollzogen: Das Ergebnis war korrekt.
Neulich rief doch tatsächlich eine Telefonverkäuferin an und wollte angeblich eine Umfrage durchführen. Leider fand ich auf die Schnelle nicht den Strategiezettel und so wurde aus dem Spaß nichts.
So krass wie in diesem amerikanischen Beitrag hätte ich sie sowieso nicht abfertigen können: How to prank a Telemarketer
Das ist offenbar eine Aufzeichnung, wie zwei Moderatoren einen aufgezeichneten Scherz auf Kosten eines Telefonverkäufers ankündigen. Der Angerufene war ja ziemlich schlagfertig und ließ auch gleich ein Band mitlaufen…
Als ich bei Golem.de las, dass der Online-Preisvergleich für Zahnarztpatienten untersagt wurde, konnte ich es zunächst gar nicht glauben. Ich habe schon von ähnlichen Seiten in für Handwerkern gehört: Man stellt einen Auftrag ein und kann dann die Angebote vergleichen. Dann kann man sich nach den individuellen Kriterien entscheiden, z.B. Referenzen, Qualifikation, Berufserfahrung, Beurteilungen und natürlich nach dem Preis.
Das ist laut Gerichtsentscheid aber bei Zahnärzten nicht erlaubt. Natürlich bedeutet Vergleichbarkeit auch Wettbewerb, aber was ist denn die Alternative? Es gibt ein paar Dinge von denen ich so richtig gar keine Ahnung habe: Medizin, Kfz-Mechanik und Fußball. Da bin ich voll darauf angewiesen, dass ich an die richtigen gerate. Wenn ich mich über eine Webseite in Bezug auf Preis und Leistung informieren kann, dann ist das für mich einfach super.
Wenn den Zahnärzten das nicht recht ist, dann weckt das in mir ein sehr ungutes Misstrauen.
Die Aufteilung der Kunden in “Early Adopters”, Konservative und Verweigerer finde ich zwar nicht besonders neu, aber durchaus passend. Da es mir zu leid tut doppelt so viel Geld auszugeben, wie es ein Jahr später kostet, gehöre ich eindeutig nicht zu den “Early Adopters”. Ehrlich gesagt wünsche ich mir schon seit Jahren so einen flachen, hochauflösenden Fernseher. Allerdings finde ich die Marktlage einfach nur enttäuschend.
Tatsächlich hat man es als Kunde nicht so einfach: Kauft man (zu) früh eine neue Technologie, dann kostet es mehr und man geht das Risiko ein, dass man auf das falsche Pferd gesetzt hat. Daher wird uns unsere alte Technik wohl noch so lange erhalten bleiben, bis es sich gezeigt hat, welche hochauflösende Technik sich durchsetzt und es einfach Möglichkeiten gibt auch diese Sendungen aufzuzeichnen (inkl. physisch zu archivieren) und zu schauen, wann es einem gut reinpasst.
Siehe dazu bei Heise-Online “Experte: Unternehmen vernachlässigen konservative Kunden“.
Zufällig stieß ich auf die interessante Nachricht bei Donnerwetter.de, dass es in den letzten Monaten wiederholt zu falschen Wettervorhersagen kam, weil massenweise Düppel ausgesetzt wurden. Die Wikipedia erklärt Düppel so:
Als Düppel (engl. chaff) bezeichnet man ein Täuschmittel, mit dem Radargeräte gestört werden können. Es ist eine Entwicklung des Zweiten Weltkriegs.
[…]
Es gibt unterschiedliche Verfahren des Düppeleinsatzes. Von einem Flugzeug aus kann das Material wie ein Vorhang abgeworfen werden, den Radaranlagen kaum durchdringen können. Dadurch können Aktivitäten getarnt werden. Eine defensive Möglichkeit des Düppeleinsatzes besteht darin, im Falle eines Angriffs von Flugkörpern oder Flugzeugen einzelne kleinere Düppelwolken mit Raketen oder anderen Geschossen zu verschießen, um den Angriff auf diese Falschziele zu lenken.
Inzwischen sind sich offenbar alle einig, dass solche Düppel die Ursache für fälschlich angezeigte Wolken waren. Dennoch stritten alle ab solche Düppel abgesetzt zu haben, auch die Bundeswehr, die gerade Luftmanöver im fraglichen Gebiet durchführte. Interessant finde ich daran, dass auch hier die aus der Industrie hinreichend bekannte Strategie “Abstreiten und nur erwiesenes Zugeben” angewandt wurde. Immerhin wird jetzt vor Manövern eine Wetterwarung ausgegeben, damit die Meteorologen sich darauf einstellen können, dass eine von den Wolken auf dem Radar vielleicht gar keine ist…
Mehr Infos bei Wetter-Nachrichten - Donnerwetter.de
Wenn ich recht darüber nachdenke, dann wäre das auch eine Meldung für meinen IT-Blog gewesen, denn neulich habe ich erst gelesen, dass Steve Balmer solche Düppel abgeworfen hat indem er behauptete, dass Linus massenweise geistiges Eigentum von Windows verletzt. Ob das so ist, kann ich nicht beurteilen. Aber ich habe über die Jahre oft genug erlebt, wie MS-Software entsteht: Ein innovatives Softwarehaus bringt etwas raus und zeigt wie es geht, MS verschläft den Trend und bringt eilig verblüffend ähnliche Software raus…
Beispiele? Aus den 80ern nenne ich mal Lotus 123 und Apple Macintosh, aus den Neunzigern NetScape, OS/2, Citrix und SQL-Server und aus diesem Jahrhundert Java, JSP, MediaWiki.
Anbei zwei nette Tricks mit optischen Täuschungen…
Draw It Yourself An Impossible Object - video powered by Metacafe
Gestern war ich sehr erschöpft von der Schulung am Samstag. Es war ein Kurs in dem ich viel reden und “geben” musste. Da habe ich den Comic “Freefall” für mich wiederentdeckt. Ich hatte den täglich erscheinenden Strip damals nur bis 690 gelesen und mich gestern von da bis zum Ende durchgelesen. Das war richtig gut!
Ich finde den Comic einfach nett. Er ist humorvoll, nicht zu platt, nicht anspruchsvoll und auch etwas abgedreht. Es geht um einen kleptomanischen Alien, der (in ferner Zukunft) gerne Raumschiff-Kapitän sein möchte. Dazu erschwindelt er sich die Hilfe eines Bordingenieurs der sein ergaunertes Schiff kostenlos flott machen soll, weil der glaubt das sei sein neues Schiff, dass ihn angefordert habe. Der Ingenieur ist übrigens ein genetisch veränderter (intelligenter) Wolf. Das Trio komplettiert ein durchgeknallter Roboter mit eigener Persönlichkeit, der dem Alien folgt, weil das leichter ist als selber Entscheidungen treffen zu müssen.
Hm, das klingt irgendwie ziemlich bekloppt. Aber ich stehe dazu: Ich finde es witzig. Übrigens muss man meiner Ansicht nach von vorne beginnen, sonst kapiert man die täglichen “Schnipsel” nicht.
Wer sich schon mal gefragt hat, ob der Euro eine stabile Währung ist, sollte sich mal diesen Clip ansehen…
Das atelier v. hat eine ganze Reihe von völlig verrückten Ideen im Internet veröffentlicht. Ein paar davon sind so abgedreht, dass man sie auch tatsächlich umsetzen könnte…
Anbei ein link auf ein echt tolles und simples Online-Spiel, dass mich richtig gefesselt hat: paintball
Da kann man versuchen mit möglichst wenigen Pinselstrichen einen Ball zum Ziel zu führen…
Ich bin jetzt wieder auf einen uralten Heise-Artikel gestoßen: heise online - Abschaltbare Skrupel
Darin werden verschiedene Experimente beschrieben, zum Bleistift:
Sie wurden Partnern gegenübergesetzt, die eine gewisse Menge Geld zur Verfügung hatten. Dieser teilte das Geld höchst unfair: für ihn selbst bestimmte er den weitaus größeren Anteil. Der Studienteilnehmer hingegen durfte das Angebot entweder annehmen oder ablehnen. Verzichtete er auf das Geld, bekamen beide nichts.
Ich liebe solche Experimente, weil sie unheimlich viel über uns aussagen. Selbst wenn ich nur meinen eigenen Reaktionen beobachten kann. Natürlich lehnen das Angebot viele Leute ab. Weil es ungerecht ist! So oft erlebe ich das bei mir: wenn ich sehe, dass sich jemand einen unfairen Vorteil erschleicht, bin ich manchmal so verärgert, dass ich ebenfalls Nachteile in Kauf nehmen, wenn ich den Betreffenden durch mein Verhalten unterstützen würde.
Schade finde ich, dass es in weiteren darum ging die Hirnregion, die für Skrupel zuständig ist ausfindig zu machen und auszuschalten… Sollte man diese Region nicht lieber stärken?
Bisher dachte ich ja, diese Regelung betrifft mich sowieso nicht. Wenn ich fliege, dann kaufe ich keinen Alkohol. Und Wasser muss ich ja nicht unbedingt mitnehmen…
Aber der Artikel “Der ganz normale Wahnsinn” bei heute.de hat mich doch aufgerüttelt. Wenn ich demnächst nur mit Handgepäck (Klamotten für eine Nacht) nach Düsseldorf fliege, dann werde ich vorher wohl noch eine sehr kleine Zahnpastatube beschaffen müssen….
Bei airportcity-frankfurt.de gibt es die neuen Regeln im Überblick…
Also auch Vorsicht bei Nasenspray und Duschgel….
Seit einiger Zeit interessieren mich die Dinge rund ums Heimwerkeln plötzlich brennend. In dem Zusammenhang bin ich auf einen Film gestoßen, der ganz gut erklärt, wie mal leicht Bäume fällt. Leider sind die Bäume, die ich umhauen will, nicht so dick. Deswegen werde ich wohl eine andere Technik anwenden müssen…
Tree Felling With Chain Saw, Bore Cut Demo Video
Das Video musste ich mir echt 2 mal ansehen bis ich den Fehler entdeckte. Einfach super:
Link: Something Is Wrong Video
