| vielseitiges Shuffle-Board |
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Das Shuffle-Board gehört in unserer Spielstraße zu den "Selbstläufern". Es wird aufgestellt und dann können die Kinder eigenständig damit spielen, sofern ihnen jemand dire Spielregeln erklärt. Aber nach einiger Zeit kennen genug Kinder die Regeln, andere lernen sie durch zuschauen oder mitmachen. Genau wie beim Kicker... Im ersten Schritt erkläre ich die Spielregeln und erst unten wie das Teil gemacht wird. Wir legen das Shuffle-Board auf einen unserer Tische im Gemeindehaus und es kann losgehen. (Die untigen Fotos sind daheim gemacht.) SpielregelnJedes Kind hat eine bestimmte Anzahl von Scheiben, wir nehmen einfach alte CDs, die eignen sich sehr gut. Ziel ist es möglichst viele Punkte zu bekommen. Jedes Kind lässt seine Scheiben auf die schmalen Tore gleiten. Man bekommt für jede Scheibe, die vollständig durch das Tor durch ist so viele Punkte, wie das Tor "wert" ist. Das schmalste in der Mitte hat drei Punkte, das breiteste einen Punkt. Schafft es eine Scheibe nicht durch ein Tor, so bleibt es bis zum Schluss liegen. Man kann dann versuchen mit den nächsten Scheiben die Liegenbleiber anzuschieben, das hat etwas von Billiard. Durchgekommene Scheiben sollten gleich gezählt und rausgenommen werden, weil sie sonst andere am Durchflutschen hindern können. Nach den Würfen werden alle Scheiben entfernt, damit das nächste Kind wieder einen reinen Tisch vorfindet. Man kann eine (Kreide-)Tafel neben das Shuffle-Board hängen, um dort die beste Punktzahl des Tages aufzuschreiben. BauanleitungZutaten
Leisten anbringen
Tor anbringen
Oben drüber kommt dann jeweils der kleine Riegel, damit die CDs das Tor nicht hoch heben...
AnstreichenDamit das ganze auch noch hübsch aussieht, kann man die Leisten anschließend noch weiß lackieren.
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| Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 10. September 2006 ) |




Eine der Querleisten wird an der Breitseite auf den Rand der die Platte verklebt. Daran anschließend werden die rechts und links die beiden Längsleisten geklebt. Die beiden Ecken werden mit jeweils einem Winkel von oben stabilisiert.
Die letzte Querleiste wird an der anderen Seite von oben drüber geklebt. Sie hat einen doppelte Funktion: Sie soll das Konstrukt stabilisieren und verhindern, dass die Kinder mit Ihrer Hand die Scheibe zu weit nach vorne "begleiten". Dann hätten Kinder mit langen Armen zu viele Vorteile.
Etwa 25 cm vom hinteren Ende entfernt werden die Halterungen für die Tore angebracht: jeweils zwei kleine Leisten im Abstand von 12mm. Dann kann man das Tor einfach von oben einstecken. Das ist praktisch damit man ein Tor für CD machen kann, eines für Murmeln, eines für Siku-Autos, ... Dann kann man das gleiche Spiel alle paar Wochen einsetzen, aber mit jeweils anderem Einsatz und hat damit eine prima Abwechselung.